Das langsame Verschwinden der Farbe in den spätherbstlichen Rheinauen

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Etwas Schönes! Auch wenn nicht mit dem rauschhaften Naturerwachen im Frühjahr zu vergleichen, finde ich das Verblassen der letzten Herbstfarben im Novemberdunst ausgesprochen erquicklich.

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Oberflächlich wirkt die Landschaft grau und trist, aber die Bäume und Büsche haben ein viel zarteres, fein ziseliertes Aussehen, wenn nur noch wenige Blättchen dran hängen. Im Vergleich zur erdrückenden grünen Masse im Sommer treten Baumgestalten und Buschformen deutlich hervor, sind aber noch nicht auf ihre Skelette reduziert wie im Mittwinter. Meine wunderbare Freundin hat dafür (aus Versehen) den Ausdruck „entlaubte Blätter“ gefunden. Damit ist die Situation treffend beschrieben.

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