5 Tage Helgoland

Sandregenpfeifer

Endlich habe ich es mal nach Helgoland geschafft, der unter Naturfotografen und Vogelverrückten berühmten einzigen deutschen Hochseeinsel. Zusammen mit meinen Hamburger Freunden Thorsten und Danja verbrachte ich fünf Tage auf der Insel, hauptsächlich zum Vögelgucken. Die Kamera mußte aber natürlich mit und wurde ab und zu auch ausgepackt.

Helgoland ist unter Fotografen hauptsächlich für die große Seevogelkolonie und das Vorkommen von Kegelrobben und Seehunden bekannt. Ich interessierte mich mehr für die unscheinbaren durchziehenden Singvögel. Gerade im Herbst verschlägt es regelmäßig ornithologische Raritäten auf die Insel, die von weit her mit dem Wind verdriftet wurden und schließlich auf der Insel stranden. Die sind aber natürlich weitaus schwieriger zu fotografieren – erstmal muß man sie finden, und dann sind es oft hibbelige kleine Vögelchen, die gleich wieder verschwinden. Gute Fotos sind mir daher doch eher von den „helgoland-typischen“ Motiven geglückt. Gerade die Baßtölpel laden dazu ein, sich das eine oder andere Stündchen vor den Felsen zu stellen und die anfliegenden Vögel zu fotografieren. Ohne Baßtölpelbild wird man wahrscheinlich von der Insel nicht mehr weggelassen…

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